Der Ferienhof
   
 
A k t u e l l e s



Hier ein kurzer Infofilm für Sie...


Moin, Moin, liebe Gäste!...und Schiff ahoi! In diesem Jahr hat sich das Wetter wieder einmal von seiner wechselhaften und unbeständigen Seite gezeigt, und bei unseren Gästen einen gewissen Trend zum Zweitkoffer ausgelöst, um auch für die kühleren Momente kleidungsmäßig ausreichend gewappnet zu sein; wobei es ganz gut erträglich war, so rekordverdächtig heiß wie im letzten Sommer kann es ja auch nicht jedes Jahr werden. Auf jeden Fall einen positiven Effekt hatte Neptuns Wirken: So gut gefüllt wie in diesem Jahr war unsere Graft schon lange nicht mehr in einem August, so dass Käpt'n Piet und seine Piratencrew ausgedehnte Fahrten mit dem Kanu (Verzeihung: gemeint ist natürlich die "Black Pearl") unternehmen und reichlich Beute machen konnten.

So mild die Tage auch noch sind, so verheißt ein Blick auf die umliegenden Felder doch schon den herannahenden Abschied vom Sommer: Abgeerntet, Heu gemacht, das Stroh verpackt, knietiefe Furchen eingepflügt, gezackert und fein geeggt - das Kleiebraun als vorherrschender Farbton -so öffnet sich nun der Blick in scheinbar noch weitere Ferne und kühlere Tage...

Ansonsten: Die Tiere sind wohlauf, die Minipigs sind gut integriert, freundlich zu jederman und sie freuen sich über jegliche Gesellschaft, besonders, wenn diese mit Karotten und Äpfeln verbunden ist. An manchen Tagen bekommen sie Besuch von den Ziegen, die früher in diesem Gehege ihr Zuhause hatten und für die Zäune eine sportliche Übung, aber keine ernst zu nehmenden Hindenisse sind.
Die lütten Kätzchen erkunden gerade alle Ecken und Winkel, meistern die Sprossenleiter und andere klettertechnische Herausforderungen schon mit Bravour und testen ihren Beliebtheitsgrad bei Klein und Groß instiktsicher aus.
Wermutstropfen: Für die Hühner läuft es eher nicht zufriedenstellend, immer wieder lädt sich ein Fuchs bei ihnen zum Essen ein und lässt sich bislang von niemandem fangen oder dauerhaft vertreiben; scheint er doch ein wahrer Meister im Versteckspiel zu sein...
Die Schwalben faszinieren mit einer Dichte von Flugbewegungen, die selbst dem Frankfurter Flughafen alle Ehre machen würde; fast so zahlreich wie im letzten Jahr, haben sie Quartier genommen - was da schon sein Gutes hatte - denn die sonst so zahlreichen Landfliegen haben den Kampf auch in diesem Jahr eindeutig verloren.

Alonso, den die Jahre etwas ruhiger und bedächtiger haben werden lassen, ist noch immer täglich auf Tour und schaut zu allen rein, ob alles in Ordnung ist. Und, nicht zu vergessen, da wäre dann noch Auguste, der Mops, die ist auch noch fidel , vielleicht auch schon ein klein wenig zurückhaltender; doch noch immer zeigt sie unverdrossen jedem jeden Tag aufs Neue, wer das Sagen im Hause hat...

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Noch vor den Störchen aufstehen, einen zwielichtigen Blick erhaschen, barfuß durch den Morgentau, dem Himmel beim Entfalten seiner Wolkenfächer zusehen, den Wind durch Halme und Ohren wehen lassen, sich biegen - sich wiegen, einen offenen Blick über den langen, sich dahinschlängelnden Fluss, eine Pause vom Match, ein altes Fenster, dahinter Gespenster...

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"12 Fenster"

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Wüppels, im August 2016

 

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